Hier ist was los…
Im positiven Sinn! Und damit ihr auch daran teilhaben könnt, mute ich euch hier einfach mal ein paar unscharfe Fotos zu…
Kira genießt nun seit einigen Tagen Freigang – vor 10 Tagen, bei der Eiseskälte, haben wir sie uns nach ein paar Minuten schnappen und wieder hineintragen müssen…
Die Variante mit dem Ausgeh-Geschirr haben wir nach ein paar Versuchen aufgegeben – das Ausgehen an der Leine sollte ihr mehr Sicherheit geben. Aber erst hat sie beim Anziehen behauptet, sie passe mit dem Kopf nicht durch die Öffnung – beim Tragen hat sie ein Pfötchen mit hindurchgesteckt und hoppelte auf 3 Pfötchen – wollte man ihr helfen, quiekte sie als würde sie entsetzlich gefoltert… – und dann hat sie es noch geschafft, mit Geschirr unter die Regenwassertanks abzutauchen (hab’ nicht aufgepasst…
), die Leine um eine Stütze zu wickeln und sich rückwärts aus dem Geschirr zu ziehen…
Seit 3 Tagen, seit es hier fast schon Frühlingswarm ist, darf sie mit den beiden Großen hinaus – und sie genießt es! Kommt müde und völlig erledigt nach Hause, um sich schlafen zu legen. Oder klopft wild an die Terrassentür, weil sie dringend auf’s Klo muss…
- Will nich’ rein!
- Nee, will nich’ rein!
- Ein Katzenschwänzchen unterwegs…
- Moritz ist auch dabei, juchuhhh…
- Kleiner Brausepöter
- Wilde Jagd…
- Gleich kommt sie wieder vorbei!
- Die zwei haben so einen Spaß
- Schnapp dich!
- Hoppelhoppel…
- Wo steckt Kiri?
- Schnapp mich doch!
- Pure Lebensfreude
- Zwei Freunde
- Und wieder rein…
Seit sie hinaus darf, ist Kiri sehr viel entspannter – in den letzten Wochen hat sie Moritz und Nicki furchtbar genervt mit ihren Attacken – wir hatten hier ziemliche Raufereien, eher schon Rangordnungskämpfe.
Wie ist es bei euch, sind eure Katzen immer lieb miteinander?
Christina























Stoppelhops-News

Ach Tine sie ist einfach zum dahinschmelzen die Kira und Moritz wird durch sie wieder jung.Nein unsere Katzen sind auch nicht immer lieb hier geht so manchesmal die Post ab.Unser Jumper ist ein kleiner Stänkerfritze der es nicht lassen kann die anderen zu ärgern und wenn der andere dann laut schreiend wegläuft hat er ein riesenspass daran hinter her zu laufen .Und es ist nicht nur Jumper der sowas gerne macht da ibt es noch einige andere.
Dein Jumper erinnert mich an Moritz, der stalkt auch für sein Leben gern. Nur dass er dabei mit Kira lieb ist und mit Nicki garstig…
Heute haben sie zu dritt draussen gespielt. Sogar Nicki hat sich zu wilden Jagdspielen mit Kira herabgelassen! So schön…
LG Tine
Unsere zwei sind ja wie ein Liebespäärchen. Immer hängen sie aufeinander und kuscheln und schmusen miteinander. Aber wie das bei richtigen Liebespäärchen nunmal so ist, gehören auch kleine käbbeleien dazu
. Also wird sich hin und wieder mal zärtlich in den Nacken, ins Ohr oder auch ins Beinchen gebissen oder wenn einer nicht weiß, wann es genug ist, eben auch mal etwas heftiger
. Gerne wird hier auch die Jagt auf denjenigen eröffnet, der gerade völlig ahnungslos auf dem Klo war und nichts ahnend dort heraushüpft.
Irgendwie finde ich ja, dass hier ein bis zwei Kätzchen feheln… jetzt wo Teddy weg ist.
Das Bild von Kira auf dem Baum ist einfach genial
. Wir haben hier ja einen 1,75m hohen Kratzstamm und ich liebe einfach den Anblick von an dem Kratzstamm hängenden Katzen
. Das Beste war, als sie einmal alle 3 daran hangen – hehe
.
Na, da ist der Kratzbaum aber in’s Wanken geraten, was…
Das war bestimmt ein toller Anblick! Leider hat unsere Kamera nicht schnell genug ausgelöst, Moritz hing nämlich auch mit Kira an der Kiefer…
Hier war Kira in den letzten Wochen so penetrant aufsässig, dass Nicki bei jeder Begegnung bereits grollte und Moritz sich ihrer kaum erwehren konnte. Da half auch erziehungsmäßiges Katerdurchgreifen nicht…
Seit sie hinaus darf, ist sie wie ausgewechselt – die neuen Eindrücke lasten sie voll und ganz aus.
LG Christina
Also ich finde es ja sehr mutig die drei einfach so rauszulassen
ich hätte etwas Angst dass mir eine abhaut und nicht mehr wieder kommt, beziehungsweise vor lauter Panik immer weiter weg läuft. Aber sie scheinen ja in der Nähe des Hauses zu bleiben.
Was die Beziehung der Tiere untereinander angeht, ist das recht wechselhaft. Die beiden Jungs haben zu Ami meistens ein gutes Verhältnis. Wenn es da mal Stress gibt fängt ihn meist Ami. Geht dann aber nicht lange.
Die Jungs untereinander sind da schon ein anderes Ding. Sie kommen so gut miteinander aus, da wird auch mal gemeinsam geputzt oder geschmust. Wenns aber um Sachen geht, die interessant sind, gönnt der eine dem anderen nix. Da wird schon mal um den Kratzbaum herum mit der Pfote geschlagen, dass die Fellfetzen fliegen. Kracht schon öfters
. Wenn einer der beiden mal schlechte Laune hat krachst auch schon mal gern ^^. Ich hab auch so den Eindruck dass Janosch hier mittlerweile so was wie der Chef ist und Samson etwas drangsaliert. Ich versuche zwar es die beiden so gut es geht alleine austragen zu lassen aber manchmal kann Janosch schon echt penetrant sein. Da gibt’s auch schon mal nen leichten Klaps von der “großen Papakatze ”
P.s Die Kleine ist echt groß geworden
Und was für ein schönes Fell.
Angst, dass sie abhaut, habe ich nicht – unter normalen Umständen erweitert eine Katze ein neues Revier in kleinen Schritten und kehrt beim Erkunden zwischendurch immer wieder in ihr sicheres Zuhause zurück. Nur wenn sie in Panik gerät, kann es schief gehen und zu einem Kontaktbruch kommen – dann übernehmen die Instinkte die Regie und auch den liebsten Menschen wird nicht mehr vertraut. Anfangs hatte ich ja den Eindruck, dass Kira draussen so sehr am Rad dreht, dass sie mich nicht erkennt und mir nicht traut… Aber das hat sich gelegt, sie kommt nun auch draussen zu mir und läßt sich streicheln.
Ich habe nur Angst, dass sie vielleicht mit der Straße vor unserem Haus nicht umzugehen lernt. Aber Moritz und Nicki schaffen das ja auch und Kiri war schliesslich als ganz kleines Kätzchen schon clever genug, sich wochenlang draussen alleine durchzuschlagen…
Und wenn wir hier auf dem Land unseren Katzen keinen Freigang bieten können – wer kann es dann?
Hier greifen auch ‘Mama- und Papakatz’ manches mal ein, wenn einer den anderen zu sehr drangsaliert – aber die Übergänge von Spiel und Spaß zu Mobbing sind fliessend, das ist gar nicht leicht zu erkennen.
LG Christina
Jep, das mit den Übergängen von Spiel und Spaß ist garnicht leicht zu erkennen. Wobei es hier halt eher Rangeleien um etwas interessantes ist. Wir beobachten das immer, und wenn es überhand nimmt gibt es etwas schelte von uns . Das reicht meistens um den “Aggressor” zur Räson zu rufen.
Wobei einer der beiden ab und an auch so seine “Fünf Minuten” hat, wo er schon tendenziell sich einen der beiden raus pickt und ihn ziemlich piesackt. Auch hier beobachten wir das meist und schreiten dann ein.
Ob das einschreiten so gut ist, sei jetzt mal dahingestellt. Dass eine Katze der anderen gezielt auflauert konnten wir jetzt noch nicht beobachten. Klar, wenn sie spielen, und der eine den anderen überfällt, aber im Sinne von Mobbing eigentlich nicht.
Hehehe, so sieht das bei uns auch aus, wenn die beiden im Urlaub rauskommen. Besonders Katze Schwarz dreht dann richtig auf – beim Federballspielen klaut sie dann auch schon mal mittendrin den Ball. Zuhause git’s eigentlich nur Knatsch, wenn Katze Weiß mal schlecht gelaunt ist. (Diätfutter fördert schlechte Laune leider manchmal).
Hehe, Federball zu dritt, mit Katze – eine spannende Variante!
Hunger macht knatschig, dass merke ich hier auch. Aber auch wenn sie satt sind, gibt es Zusammenstösse zwischen den beiden Mädels, zwischen Nicki und Moritz sowieso – und Moritz muss sich Kira auch manches Mal mit radikalem Durchgreifen erwehren, sonst hört sie gar nicht mehr auf zu raufen.
Da sind deine beiden ja echt lieb miteinander!
LG Christina
Wie niedlich! Schade, das wir das unseren nicht bieten können. Aber uns fehlt der Garten, hier in der Stadt muss wirklich der Balkon herhalten.
Hier geht auch ab und zu die Post ab. Meist gehen die Rangeleien von Davis aus, der aus mieser Laune heraus anfängt Paula zu ärgern. Die weiß sich aber zum Glück zu wehren und bald ist wieder alles ruhig. Für ihn wäre ein Freigang, der ihn richtig auspowert auf jeden Fall das Richtige!
Balkon ist doch auch gut, Jenny – da können sie frische Luft und Sonne tanken und etwas Abwechslung geniessen. Wenn Davis sich auspowern muss, ist es ja gut, dass er mit Paula und Ronja zwei Sparringspartner hat…
Wir Menschen können uns noch soviel Mühe geben – Katzenkumpel sind doch durch nichts zu ersetzen.
LG Christina
Schöne Fotos und katzengerechter Garten!
Generell bin ich für Freiheit, wenn sie sicher machbar ist. Das macht sich schon bemerkbar, in Form von Ausgeglichenheit.
Liebe Grüße
Sabine
Ich bin schon sehr froh über die großen Gärten hier, mit 2.500 m² ist unserer einer der Kleinsten… Und gleich dahinter beginnen die Felder. Wenn nur ausgerechnet das Getreidefeld auf der anderen Straßenseite von Frühjahr bis Herbst nicht so locken würde.
Liebe Grüße, Christina
Hallo Christina,

gut dass das Geschirr ab ist, wir wollen ja nicht, dass der Kiri was passiert.
Die beiden hatten ja wirklich viel Spaß im Garten und wie die Kiri da den Baum hoch ist – Respekt Kleene.
Bei uns ist auch nicht immer Friede, Freude, Thunfischkuchen- nee. Gerade erst heute früh hat mich der olle Teufel immerzu durch die Hütte gejagt. Dafür klopp ich dann die Fine. Wenn immer nur Harmonie herrscht ist ja auch langweilig
Schnurrer Engel
Na, solange sich die Klopperei gleichmäßig auf alle verteilt, müssen sich die Dosis ja auch keine Sorgen machen. Nur wenn einer immer herhalten muß…
LG Christina
2.500 qm Garten – ich fall` grad um. Immens, das ist ein Traum!
Man muss nur weit genug hinausziehen aus der Stadt, dann kann man sich das leisten…
Der größte Teil unseres Gartens war Pferdeweide, kein Bauland – da haben wir echt Glück gehabt! Und trotzdem – angesichts der Straße vor unserem Haus würde ich manchmal gern alles zusammenpacken und noch weiter hinausziehen, am liebsten in Alleinlage, ganz weit draussen… Oder wenigstens an das Ende einer verschlafenen Sackgasse.
LG Christina