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Wo fange ich an? Am besten ganz am Anfang… 😉
Der beste Ehemann von allen setzte sich neulich einfach über meine Weisung ‚keine weiteren Katzen!‘ hinweg und brachte unseren kleinen Sonnenschein nach Hause.

Beim Tierarzt traf er eine Frau aus dem Nachbarort, die ein schon seit Tagen um ihr Haus streifendes Kätzchen eingefangen hatte, um es vor einem schlimmen Ende auf der vielbefahrenen Straße zu bewahren. Niemand in der Nachbarschaft wollte dazugehören, niemand wollte es haben, auch ein Inserat half nicht weiter.
Die nächste Station sollte nun unser Tierarzt (der ständig Fundkatzen aufpäppelt und vermittelt) oder das Tierheim sein…

Udo gab ihr seine Telefonnummer, sie sollte sich bei ihm melden, wenn das zuckersüße Kätzchen sich bei der Untersuchung als Mädel entpuppt. Kaum war er Zuhause, klingelte das Telefon…

Bei ihrer Finderin konnte die kleine Maus nicht bleiben, sie hatte gleich 2 wenig katzenfreundliche Hunde. Daher saß Kira bei ihr Zuhause in einem Transportkorb und schrie aus vollem Halse…
Als Udo mir das am Telefon erzählte und mich fragte, ob wir denn abends mal gucken fahren wollten, bat ich ihn, die Kleine doch sofort zu holen. Udo hatte unsere Schlafräume im Handumdrehen kätzchengerecht ausgestattet und Kira abgeholt – so schnell geht das…

In den nächsten Tagen hat er dann noch im Wohn- und Esszimmer unsere Schränke kätzchen-gesichert, indem er Holzleisten zwischen den Schrankfüßen anbrachte um damit das Versenken von Spielzeug – und natürlich das Versenken von Kätzchen! – zu verhindern, sehr praktisch, dieser Mann!!!

Alles verrammelt...

...mit Deko-Kätzchen! 😉

Udo hätte Kira lieber Marie genannt – aber wir haben sie zu dieser wichtigen Entscheidung natürlich befragt: „Wie heißt du denn? Marie??“ – “ – – – “ Stille.
„Wie heißt du denn? Heißt du Kira??“ – „Miiiiie…!“
Damit war das auch entschieden!

Kira sagt ‚Miiiiie…‘ – nicht ‚Miau‘. Und wann immer einer der beiden Großen Einlass begehrt, stürzt sie mit ihrem piepsenden Gurren im Tiefflug hinterher, stupst sie an, tänzelt um sie herum und verteilt Nasenküsschen, dass es eine Freude ist. Es setzt auch schon mal Pfotenhiebe, aber alles in allem ist die kleine Maus so liebenswert, dass aus den Nasenküsschen hier inzwischen schon ein richtiges ‚Abschnuseln‘ geworden ist! Sogar bei Nicki! Nicht immer – aber immer öfter.

Ein klein bisschen angenervt ist er...

Kira himmelt den großen Moritz an! Sie frisst neben ihm, sie animiert ihn zum Spielen, sie versucht hinter ihm zur Terrassentür hinaus zu huschen – und sie schläft so nahe bei ihm, wie sie nur kann!

So nah dran wie möglich!

Wenn die kleinen Beinchen in ein paar Wochen etwas länger geworden sind, schafft sie es vielleicht auch zu ihm hinauf – auf sein Regal… Und dann gibt es hier vielleicht irgendwann Kätzchen-Kuschelbilder zu sehen! ♥

kleine Kira Stoppelhops

Christina

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