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Kira hatte die Kastration schon nach 3 Tagen gut ‚weggesteckt‘ und als eine Woche danach die juckenden Fäden gezogen wurden, erinnert nur das rasierte Stoppelbäuchlein noch daran, dass sie erst vor kurzer Zeit einen solchen Eingriff hinter sich gebracht hat.

Nix mehr zu sehen!

Wir haben es kaum geschafft, sie in dieser Zeit vom Raufen mit Moritz abzuhalten. Als endlich die Fäden raus waren, haben wir sie einfach machen lassen – versucht ihr mal, eine Naturgewalt aufzuhalten… 😉

Armer Moritz!

In den vergangenen Wochen ist aus dem knuffig-süßen verspielten Katzenkind ein ebenso süßer wilder ‚Teenager‘ geworden – Kira hat richtig Power und dreht mehrmals am Tag bis zum Anschlag auf. Dann braust hier ein in tiefsten Tönen jodelnder grau-weißer Wirbelwind durchs Haus.
Sie hat sich den Kosenamen Kira-Katie (gesprochen ‚Ki –Raketie‘) redlich verdient.

Auf ihn....

Während Moritz und Nicki regelmäßig hinaus ins Freie gelassen werden wollen, verlangt Kira lautstark, in den Keller gelassen zu werden und erkundet dann die Unterwelt. Den Trick mit den Katzenklappen hat sie noch nicht heraus gefunden – und erklären werden wir ihr das Geheimnis erst, wenn sie draußen auch zurecht kommt.

Dadurch verschwinden immer alle...

Muß ein Trick sein!

Bisher nehmen wir sie nur gelegentlich mit hinaus, denn sie schaltet draußen sofort um in einen ‚Panik-Modus‘ und traut dann nur noch ihren Instinkten. Obwohl sie draußen ständig über Fühllaute mit mir Kontakt hielt, sortierte sie mich trotzdem unter ‚fremd und gefährlich‘ ein, sobald ich mich ihr näherte. Da war auch ich im Panik-Modus, bis ich sie wohlbehalten wieder im Haus hatte – das kann ich euch sagen…

Seither haben wir ein paar Mal geübt und es wird jedes Mal besser. Wenn sie bisher auch längst nicht so einen Freiheitsdrang hat, wie die anderen Stoppelhopser, so soll sie sich doch wenigstens rund ums Haus auskennen, damit sie sich zurecht findet, wenn sie uns doch mal zu einer Tür hinauswitscht.

Christina

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