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Mäuse mitbringen ist hier bekanntlich strengstens verboten!
Jede Mietze wird bei Betreten des Hauses mit Kennerblick gescannt,
ob irgendwo etwas Verdächtiges herabbaumelt – ein Mauseschwänzchen oder so…

Moritz schleppt seine Beute immer bis vor die Terrassentür, um sie uns stolz zu präsentieren – aber wenn er damit nicht hinein darf (und er darf nie damit hinein!), ist es auch gut. Dann wird eben draussen gespeist. Nicki haben wir schon Ewigkeiten keine Mäuse mehr fressen sehen, trotzdem bringt sie ihre Beute mit nach Hause und lässt sie dann irgendwo rund ums Haus liegen.
Ich weiß nicht, ob unser Verbot Nicki reizt – oder ob sie sich einfach etwas zum Spielen mitbringt – immer wieder wird ein Mäuschen mit hinein geschmuggelt…

Gestern Abend hatte Kiri schon eine ganze Weile völlig selbstvergessen drinnen vor der Terrassentür mit dem zerknautschten Handtuch gespielt, mit dem hier Heimkehrer beim Einlaß immer abgetrocknet werden. Erst als ich mitspielen wollte und das Handtuch hochnahm, kam darunter ein lebloses Mäuslein zum Vorschein. 😯 Udo hat es dann – Kiri immer im Schlepptau – im Keller ‚deponiert‘, da unten ging die Spielsession dann noch eine Weile weiter und hätte sicher die halbe Nacht gedauert, wenn wir ihr das Mäuschen nicht irgendwann abgenommen hätten.

Zu Weihnachten lag schon einmal eine Maus am Fuße der Kellertreppe, mit der Kiri dann stundenlang völlig fasziniert im Keller spielte – ob Nicki ihr Geschenke mitbringt? Oder entwickelt sie ‚Tanten-Gefühle‘ und schleppt Trainingsmäuse heran…? 😉

Es gab hier ja schon Zeiten, da wurden lebende Mäuse unter unserem Sofa ausgesetzt – ich hätte schwören können, Nicki wollte mich für’s Jagen fit machen… :mrgreen:

Christina

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