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…sieht schon sehr lautmalerisch aus, trifft es aber noch nicht so ganz. Ihr müsst es euch etwa so vorstellen:

Jodelliiiiehdiekiriiiiieliiiiöööhhhhhh…

Die kleine süße Kiri hat kein zartes Piepse-Stimmchen wie Nicki oder Merli, sie hat ein richtig lautes Organ und jodelt damit in den höchsten Tönen.
Viel effektiver als Nicki mit ihrem Klopfen an Fenster & Türen hat sie uns mit ihrem… öhm ‚Gesang‘… im Nullkommanix zu ergebenen Haussklaven abgerichtet… 😉
Bevor man sich ihr schrilles Gequietsche längere Zeit anhört, springt man schon freiwillig auf, um sie hereinzulassen.

Nachts höre ich sie schon von Weitem rufen: Jodelliiiieh, wenn sie von ihrem Gartenausflug zurückkehrt. Dann kann ich vom Bett aus verfolgen, wie sie ihr ‚Stimmchen‘ ölt – Mie… Miiiie… Miiiiiiee, während sie klappernd durch die Katzenklappen steigt – einen Moment herrscht Stille…

Dann sitzt sie im Flur zwischen unseren Schlafzimmern und überläßt uns die Entscheidung, bei wem sie die restliche Nacht verbringt: Mie… Miiiie… Miiiiiieeeehhhh… Miiiiiiiiiieiiiiehhhh…

Wer von uns sich als erster rührt und sie zu sich ruft, beendet das kleine Nachtkonzert und gewinnt Kiri als Bettgenossen.

Fast jede Nacht!

Es hat auf mich auf jeden Fall eine beruhigende Wirkung – denn wenn ich weiß, wo meine Miezen sind, kann ich sehr viel entspannter Schlafen.

Christina

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