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Die kleine Fee hat mit Merle und Kira ganz schnell Freundschaft geschlossen und führt hier das unbeschwerte Leben eines wilden kleinen Katzen-Teenies. Sie verbringt ihre Tage mit Erkundungsexpeditionen, Spiel- und Tobezeiten, zieht sich zum Schlafen für längere Pausen zurück und ist so herrlich unkompliziert, dass sie uns überhaupt nicht anstrengt.

Ob wir die anfänglichen Wildpinkel-Allüren tatsächlich alle Fee anlasten können oder nicht vielleicht auch Merle beteiligt war…? Merle jedenfalls war anfangs überfordert von der Veränderung hier und sie benutzt die extra für Fee aufgestellten Katzenklos ebenfalls. Inzwischen hat die Ablehnung sich aber in Zuneigung gewandelt, sie putzt Fee und kuschelt mit ihr. Und das Pinkelproblem hat aufgehört…

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Morgens werde ich nun von drei Katzen beim Aufstehen begleitet – spätestens, wenn ich im Bad bin wird die stets angelehnte Tür aufgestossen und alle drei drängen herein.
Fee anfassen ist dabei immer noch Glückssache – beim Füttern und wenn sie mit Kiri oder Merli schmust ist sie in nachsichtiger Stimmung, dann darf ich ruhig mal drüberstreicheln. Wenn es ihr gar nicht passt oder wenn ich sie von fremden Futterschälchen abhalten will, muss ich auch mal einen frechen Pfotenhieb einstecken…
Gelegentlich ist sie sogar so verschmust, dass ich sie richtig kraulen kann. Irgendwann kommt sie schon noch auf den Geschmack, sie schaut sich ja auch alles andere ganz aufmerksam von Kira und von Merle ab.

Allein kuscheln ist auch schön!

Allein kuscheln ist auch schön!

Der viele Schnee macht den kleinen Stoppelhopsern längst nicht soviel Spaß wie unserer immer uneingeschränkt wintertauglichen Nicki, aber sie toben auch gerne mal zu Zweit durch die weiße Pracht – bei der Schneehöhe hier ganz schön anstrengend für die kurzen Beinchen.

Alles weiß draussen...

Alles weiß draussen…

Christina

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