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…war die Kiri krank!
Eine anstrengende Woche voller Sorgen liegt hinter uns. Vier Tage, an denen Kiri jede Art von Futter total verweigerte, obwohl sie ständig suchend in der Küche stand. Nichts ging. Neben verschiedenen Therapieansätzen zur Behandlung der Erkrankung wurden ihr jeden Tag Elektrolyte und ein Mittel zum Schutz der Leber gespritzt. Mehrtägige Fastenkuren sind kein Diätspaß, eine sich daraus entwickelnde Leberlipidose kann tödlich für die Katze enden.

Nach Tagen voller Hoffen und Bangen fraß sie am Sonntagabend endlich ein winzigkleines Eckchen Futter aus dem angebotenen Schälchen. Montag früh war ich zunächst fest entschlossen, Kiri zum Aufpäppeln in die Tierklinik zu bringen. Sie war zwar auch nach vier Tagen ‚ohne‘ immer noch putzmunter, spielte und ging nach draussen wie immer – aber sie ermüdete rascher und wurde zusehends zarter… Mental war Kiri weitaus besser drauf als ich – was sie in dieser Zeit an Körpergewicht verlor habe ich an Nerven eingebüsst.

Dann begann Kiri am Montag Morgen wieder zu fressen – ganz wenig zuerst, nur immer ein paar Bröckchen. Aber über den Tag verteilt war es doch immerhin eine ganze Futterportion. Zuwenig, um davon zu leben – aber ausbaufähig.
Tag für Tag wird es seither besser, inzwischen gehen schon wieder fast normale Futterportionen.

Kiri kann schon wieder 'lächeln'...

Kiri kann schon wieder ‚lächeln’…

...und ist zu Unsinn aufgelegt!

…und ist zu Unsinn aufgelegt!

Christina

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