Nicki

Nicki *18. März 2004 +13. Januar 2013


 

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Nicki im Grünen

Nicki kam am 18. März 2004 inmitten einer Schar bunt-scheckiger Kätzchen in einer nur noch zu Schau-Zwecken genutzten Mühle zur Welt. Schon Wochen vorher hatten wir dem Besitzer von Moritz verschmähte Futtersorten als ‚Alimente‘ für seine bildhübsche zugelaufene hochträchtige Katze vorbei gebracht – wir wollten auf jeden Fall wenigstens eines der erwarteten Katzenkinder nehmen.

Von dem fünfköpfigen Kätzchenwurf haben wir dann die beiden dreifarbigen Mädchen ausgesucht, Nicki (ganz die Mama) und ihre ganz dunkel gescheckte Schwester Jule.

Der Wurf war erst 8 Wochen alt, als der Mühlenbesitzer darauf drängte, dass die Kätzchen abgeholt wurden. Die junge Mutter kümmerte sich nicht mehr ausreichend um ihre Kleinen – es war wohl ihr erster Wurf. So zogen Nicki und Jule 500 m Luftlinie weiter von der Mühle um zu der Gaststätte, die Udo zu der Zeit dort betrieb.

Nach den Erfahrungen mit Moritz trauten wir uns nicht, ihm die beiden kleinen Süßen als neue Familienmitglieder vorzustellen… An Udo’s Biker-Kneipe waren sie gut aufgehoben, wir waren täglich da, um uns um sie zu kümmern – und als sie größer wurden, genossen sie ihre Freiheit und gingen auf den umliegenden Feldern auf die Jagd. Beide wurden hervorragende Jägerinnen – Jule noch besser und geschickter als Nicki – und das, obwohl sie so früh von der Mutter getrennt worden waren.

Das schöne Leben fand ein jähes Ende, als die beiden ein halbes Jahr alt waren. Jule lag zeitig an einem Sonntagmorgen überfahren auf der Straße – ein Nachbar hatte sie gefunden und begraben, damit uns der Anblick erspart blieb. Udo fing die völlig verstörte Nicki ein und ich nahm sie mit nach Hause, zu Moritz. Nun mußte er sich in sein Schicksal fügen, nun waren es unwiderruflich zwei Stoppelhopser…

Wir taten unser möglichstes, um Nicki diesen harten Einschnitt in ihrem Leben so erträglich wie möglich zu machen. Anfangs blieb sie Nachts mit uns in den Schlafräumen – einer von uns schlief bei ihr, damit sie sich nicht so alleine fühlte. Tagsüber versuchten wir, Moritz zu bevorzugen, damit er nicht eifersüchtig wurde – aber nach anfänglicher ‚Schockstarre‘ wurde er so garstig zu ihr, wie ein Macho-Kater nur werden kann…

Bis zu seinem Ende konnte er Nicki nicht leiden und zeigte ihr das auch bei jeder Gelegenheit. Vielleicht war das, weil sie in allem so ganz anders war als er – vielleicht trug er ihr aber auch das Eindringen in sein Leben nach – ich weiß es nicht.

Nicki hatte sich anfangs damit arrangiert – als er alt wurde, ließ sie sich nichts mehr von ihm gefallen. Die ersten Jahre ging sie ihm möglichst aus dem Weg und nahm draussen ihr gewohntes freies Jägerinnen-Leben wieder auf – nur zum Fressen und gelegentlich zum Schlafen kam sie heim. Im Laufe der Jahre und der kommenden und wieder gehenden weiteren Stoppelhopser hatte sie an Selbstbewußtsein gewonnen und dachte gar nicht mehr daran, Moritz einfach kampflos das Feld zu überlassen. Da musste er in seinen letzten, schon kranken Jahren zu alter Form auflaufen, um sie noch beeindrucken zu können.

Nicki war immer unser frecher kleiner Clown, für jede Überraschung gut und brachte uns mit ihren unglaublichen Einfällen häufig zum Lachen… So hat sie sich neben all ihren anderen Namen auch den Kosenamen Pippilotta (Victualia Langstrumpf…;-) ) redlich ‚verdient‘!

Zum Nachlesen: alle Artikel über NickiCat-Angel-Nicki

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Geschichten aus Nickis Leben:

Autsch’n

Heute Morgen herrschte hier mal wieder der ganz normale Wahnsinn…
Während Nicki in der Küche bereits zwischen den noch leeren Schälchen
vom Vorabend patroullierte und Moritz geduldig in seinem Bettchen auf der Heizung sitzend abwartete, dass sich die allgemeine Lage klärte, flitzte Kiri zwischen allen hin und her und versuchte nichts zu verpassen.

Ich sammelte die Futterschälchen ein und begann das morgendliche Katzenfrühstück vorzubereiten, während ich mir immer mal wieder den Hals verrenkte, um Nickis grobe Tagesplanung ‘im Blick zu behalten’. Sie linste nämlich bereits um die Ecke, um Moritz nicht zu verpassen
und als ich sie einen Moment aus den Augen ließ, lauerte sie bereits
an der Bank im Esszimmer darauf, dass er endlich um die Kaminecke bog. Moritz hatte sich nämlich in der Zwischenzeit aufgerappelt und wollte eigentlich in die Küche zum Frühstücken, da hatte sie ihn bereits in den Krallen – und dass ich direkt hinter ihr stand, hat sie mal wieder wenig beeindruckt.

Als ich sie dann endlich auf dem Arm hatte, um sie zur Abkühlung zur Haustür hinaus zu befördern, war ich froh, es gerade bis zur Kellertreppe zu schaffen. Da hatte sie sich endgültig aus meinem Arm gewunden und tänzelte mit aufgerichtetem Schwanz fröhlich die Treppe hinunter anstatt nach draussen. Ihr weißer Schwanzspitzenwimpel winkte mir ein erwartungsvolles *Komm doch… ;-)* zu, dann war sie um die Ecke gebogen und im Keller verschwunden. Und ich eilte ihr hinterher – schliesslich kann ich ihr ja nicht immer alles durchgehen lassen, oder?

An der nächsten Ecke hatte ich sie bereits eingeholt, schliesslich tänzelte sie mehr als dass sie lief – *Schönes neues Spiel! Komm doch…!!!*

Ich hatte sie schon zwischen meinen Händen und warf mich optimistisch in die Kurve zum ‘Katzenpartykeller’, schätzte aber die Gravitation und den an der Wand lehnenden Karton falsch ein – und landete ziemlich unsanft auf dem Po. Merke: Nimm die Kurve nie zu eng!
Aber einen Moment später war ich wieder auf den Beinen und hatte Nicki auf dem Arm, trug sie die Treppe hinauf und expedierte sie zur Tür hinaus.

Kaum dass Moritz und Kira mit Fressen fertig waren, saß sie schon wieder vor der Terrassentür und wartete auf Einlaß… Und den bekam sie natürlich genauso wie ihr morgendliches Futterschälchen.

Abends lag sie ganz kuschelig zusammengerollt auf meiner Schlafzimmerfensterbank und schleckte mich ab, als ich sie kraulte. Ihr ging es gut, sie hatte einen spaßigen Tag – und ich hatte Aua und eine etwas beschwerliche Nacht.

Strafe muß sein… :mrgreen:

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Die Spielzeugmaus

Frühmorgens im Bad, direkt nach dem Aufstehen, höre ich das charakteristische Klapp-Klapp der Katzenklappe. Dem Klang nach ist es Nicki – bei jeder unserer Katzen klingt das Klappern anders…

Als ich in’s Wohnzimmer komme, liegt Nicki eng zusammengerollt auf dem Sofa, die Augen fest zugekniffen – sie scheint ganz tief und fest
zu schlafen. Sie hört mich, schlägt die Augen auf, hopst vom Sofa und legt sich auf den Teppich zu den verstreut herumliegenden Spielmäusen, um sich eingehend zu putzen.

Nachdem ich frische Schälchen serviert habe, geht sie erstmal futtern und ich beginne ein wenig aufzuräumen. Nehme die benutzten Gläser vom Tisch, schaue dabei auf die Spielmäuse – und stutze…

Eine der Mäuse sieht unheimlich lebensecht aus.

Zwischen dem ganzen Spielkram liegt eine frisch erlegte Maus – was für ein geniales Versteck! Mäuschen mitbringen ist bei uns nämlich verboten…

Während Nicki noch beim Fressen in der Küche ist, werfe ich die Maus in hohem Bogen zur Terrassentür hinaus und als sie vom Fressen in’s Wohnzimmer zurückkehrt, beobachte ich sie heimlich.

Sie dreht jede Spielzeugmaus um, guckt unter der Kratzematte und unterm Tisch nach – die Maus ist weg. Als sie dann schließlich ihre Suche aufgibt, hat sie einen leicht aufgelösten Gesichtsausdruck „…die war doch tot, oder nicht? Oje, oje…“

Ich lasse sie zur Tür hinaus, sie muß sich eine neue Maus fangen.

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Nicki

Nicki äfft mich nach – ich kann mich gar nicht mehr beruhigen vor Lachen. Ich sitze im Wohnzimmer auf meinem Sofa – oder auf ihrem, je nach Sichtweise – und lese ein Buch.

Nichts macht Nicki lieber, als an Sofas kratzen. Wir haben zwei davon und an beiden habe ich schon an den verlockensten Stellen Kratzematten angenäht, um das Schlimmste zu verhindern. Das Untergewebe hängt reichlich lädiert in Fetzen herunter, sie zieht sich immer in unglaublicher Geschwindigkeit rücklings auf dem Boden liegend mit ihren Krallentatzen unter den Sofas hindurch, und läßt sich auch durch unsere Erziehungsversuche nicht davon abhalten.

Ich sitze also da und lese – und wieder kratzt sie verbotenerweise unter meinem Sofa herum. Als ich mich aufsetze und über die Rückenlehne beuge, um sie auszuschimpfen, zieht sie sich gerade – auf dem Rücken liegend, Bäuchlein nach oben – unter dem Sofa hervor.
Nur Kopf und Brust ragen heraus, die Tatzen kratzbereit erhoben, der Rest steckt noch unterm Sofa – so liegt sie direkt unter mir und schaut mich an mit ihren schönen grünen Augen…
Ich sage „Nein, nein, nein!“, drohe mit dem Finger und schüttele dabei den Kopf – sie schaut mich an und schüttelt auch den Kopf.
Ich sage „Ja, ja – du bist ein böses Mädchen!“ und unterstreiche jedes Ja mit einem Nicken – sie schaut mich an und nickt ebenfalls.

Sehr einsichtig, meine Süße! Ich hätte sie knutschen können – wie kann man da bloß mit ihr böse sein?

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NICKIIIII

Nicki kehrt den kleinen Clown heraus – sie spielt völlig herzerfrischend mit sich selbst, jagt Spielmäuschen durchs Wohnzimmer, hechtet durch ihren Rascheltunnel auf der Jagd nach imaginären Gegnern, einfach zum knutschen!!!
Aber mitspielen läßt sie mich nicht, nach einem Moment schubst sie mich weg oder kneift mich feste, damit ich sie in Ruhe lasse – ich darf nur zugucken, sie spielt am liebsten alleine….

Und dreist ist sie – letztes Wochenende ist sie wieder zur Höchstform aufgelaufen… Udo hatte schon den Tisch gedeckt im Esszimmer, die Teller mit den aufgeschnittenen Brötchen abgestellt und ist nochmal für 10 Sekunden in die Küche gegangen – schon hatte sie sich ein halbes Körnerbrötchen gekrallt…
Als ich dazukam, wunderte ich mich, dass sie so anhänglich war und sich die ganze Zeit unter meinem Stuhl herumdrückte – bis ich mein Brötchen vermißte…

Und heute Morgen hatte Udo die Butter aus dem Kühlschrank genommen und aufgedeckt in der Küche stehen lassen, bevor er zum Bäcker fuhr – Nicki war noch an ihrem Schälchen am futtern. Plötzlich hörte ich ein merkwürdiges Klappern aus der Küche und ging nachschauen – da saß die freche Laus auf der Arbeitsfläche und bediente sich an der Butter… Nickiiiiiiiiiiiii!!!

Sie gibt dann auf der Flucht immer ganz bedauernde kleine Geräusche von sich, es klingt nach ‚Mist, erwischt!’ – und schnell weg…

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Schneespaß

Im Laufe der vergangenen Woche ist hier solch eine Menge an Schnee heruntergekommen – so heftig hat es hier bestimmt schon 10 Jahren nicht mehr geschneit. Der typische ostwestfälische Winter ist eigentlich naß und ‚usselig’ – wir kennen zu dieser Zeit eher den waagerecht peitschenden Regen und weniger diese sanft herabfallenden Flockenwirbel, die alles zudecken und sauber und neu aussehen lassen…

Tief verschneit

Tief verschneit

Der Eingang

Der Eingang

Die Stoppelhopser stehen der weißen Pracht eher ambivalent gegenüber – Moritz geht zwar mehrmals täglich raus (schließlich ist es unter seiner Würde, ein Katzenklo zu benutzen…), aber immer, wenn ich denke „…er kommt ja gar nicht wieder?!?“ brauche ich nur im Katzenkeller nachzuschauen – da hat er es sich bequem gemacht. Vielleicht bekommt ihm die relative Kühle dort unten besser als die trockene Heizungsluft oben in der Wohnung.

Nicki dagegen kann von den Schneemaßen gar nicht genug bekommen… Sie begleitet mich auf jedem meiner Vogelfütter-Gänge und macht dabei Faxen wie ein kleiner Clown – man kann gar nicht anders, als mit ihr und über sie zu lachen…

Schneespaß

Schneespaß

Schnecki Hechtsprung

Schnecki Hechtsprung

Sie arbeitet sich durch den ‚Tiefschnee’ wie eine kleine Schneefräse, hechtet kleinen Schneebatzen hinterher, die ich für sie werfe und hoppelt um mich herum, als ich ihr einen Hohlweg in den Schnee trete, der von ganz vorne bis hinten hinter den Teich reicht – es sieht zwar nicht so akurat aus, wie das österreichische Schneelabyrinth, dass ich im Internet gefunden habe – aber die Hauptsache ist ja der Spaß, den wir haben. Und wenn ich ehrlich bin, kann ich auf die österreichischen Schneemengen gerne verzichten…

Hoppel-Nicki

Hoppel-Nicki

Moritz hat auch seinen Spaß, aber er ist nicht so herzerfrischend albern wie Nicki…

Moritz Schneebart

Moritz Schneebart

Moritz

Moritz

Abend beim Dunkelwerden kauert Nicki draussen vor der Terrassentür und wartet und wartet…
Nein, sie will nicht rein – sie möchte durch den Schnee toben! Also tue ich ihr den Gefallen, hole meine Jacke, steige in die Gummistiefel und los geht’s – immer die Trampelpfade entlang, erst die eine vorneweg, dann die andere.
Sie hopst die Pfade entlang, wartet an den Abzweigungen – und weiter geht’s… Als wir zwei Mal durch den ganzen Garten sind, ist es entgültig dunkel und ich gehe wieder rein. Einige Minuten später sitzt sie wieder vor der Terrassentür und wartet und wartet…
Diesmal streift Udo sich die Stiefel über und spurt ein paar neue ‚Loipen’ für sie, Nicki immer im Schlepptau – morgen im Hellen wird er das Labyrinth für sie weiterbauen.

Am Ende dieses wirklich langen Tages löst Nicki noch ein paar Denksportaufgaben...

Am Ende dieses wirklich langen Tages löst Nicki
noch ein paar Denksportaufgaben…

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Trauer um Nicki
Trauer um Nicki

Wir sind geschockt und voller Trauer.
Nicki musste gestern Abend über die Regenbrogenbrücke gehen.
Mit einer tiefen Wunde an der Flanke hatte sie es noch bis Nachhause geschafft, auf ihren Thron – ihren Lieblingsplatz im Keller.
Als sie mittags nicht zum Fressen kam, machten wir uns noch keine Sorgen – ich hatte sie gerade erst an der Terrassentür vorbeigehen sehen. Abends schickte ich Udo, um nach ihr zu schauen…
Da lag sie und wollte nicht mehr.

Unsere Tierärzte versuchten sie zu retten, aber die inneren Verletzungen waren zu schwer. Der Aufprall einer Stoßstange hat ihr die Organe zerfetzt…

Im Katzenhimmel gibt es
dicke und dünne Katzen,
große und kleine Tatzen,
weiße und schwarze Pfoten,
die Bunten und die Roten.

Im Katzenhimmel gibt es
Käse, Milch und Butter,
Krabbensalatfutter,
Kartoffeln, Mais und Fisch,
Brekkiessardinenquiche.

Im Katzenhimmel gibt es
für jeden eine Fellmaus,
Spielzeug in Saus und Braus,
Kratzbäume Meter hoch,
fliegende Käfer noch und noch.

Im Katzenhimmel gibt es
Kuscheldecken und Kissen,
duftende Rosen und Narzissen,
Federbetten und Decken,
tausend Plätze zum Verstecken.

Jede Samtpfote
bekommt ein Plätzchen
in diesem Paradies für Kätzchen.

Kirsten Schulitz

Cat-Angel-Nicki

Der Schnee deckt alles zu...

Der Schnee deckt alles zu…

Udo hat sie heute an ihrem geliebten Teich begraben, oben auf dem Hügel, mit weitem Blick über ihren Garten. Sie fehlt uns sehr…

Christina 14.01.2013

Alles vorbei...

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3 Gedanken zu “Nicki”

  1. Immer noch sehr, sehr traurig. Auch darüber nachdenken zu müssen, wie solch eine Bereicherung und Freude plötzlich zuende gehen kann. Die ständige Angst begleitet uns.
    Nicki konnte Dank Euch zumindest das perfekte Katzenleben leben, das sieht man an den vielen unvergleichbaren Fotos, aber solch ein Ende ist und bleibt sinnlos.

    Liebe Grüße, in Gedenken an Nicki
    Sabine

    • Ja, das stimmt – die Angst ist unser ständiger Begleiter – auch mitten in dem Glück, das uns gerade umgibt. Aber wenn ich mir die Fotos anschaue, denke ich auch daran, mit welcher Freude Nicki und auch Boncuk und Willis ihr Leben ausgekostet haben – zumindest Nicki und Willis wären ohne die Freiheit zu kommen und zu gehen, wie und wann immer sie wollten, niemals glücklich und zufrieden geworden. Da muss ich mein Wissen und meine Angst tief in meinem Innersten verschliessen. Sie haben hier eine gute Chance, trotz Autoverkehr ein hohes Alter zu erreichen.
      Trotzdem überwältigt mich manchmal die Angst und ich möchte unsere 2.500 Quadratmeter Garten ausbruchsicher einzäunen – aber weder meine Finanzen noch die hiesigen Gegebenheiten lassen das so einfach zu. Und wie sollen dann Katzen wie Schorschi und Tarik Zugang zu uns finden?
      Danke für deine lieben Worte – es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht an Nicki denke.

      Liebe Grüße von Christina

Eine Antwort maunzen

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